VERLAG JANOS STEKOVICS
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unser Verlag

Im Norden des zauberhaften Saalekreises, im kleinen Ort Dößel, gibt es etwas Kostbares im Überfluss: Ruhe. Hier hat der Verlag Janos Stekovics seinen Sitz. Und hier, in dieser ungestörten Idylle, finden wir die notwendige Muße, um uns unserer Leidenschaft zu widmen: der Herstellung guter Bücher.
In unserem Haus entstehen Publikationen, die sich dem kulturellen und natürlichen Reichtum Deutschlands und Europas widmen: Kunstführer, Bücher zu kunstgeschichtlichen und architektonischen Themen, hochwertige Bildbände, Städteporträts, regionale Reiseführer und ausgesuchte Belletristik. Bei dieser spannenden Arbeit können wir auf ein Team aus hochqualifizierten Schriftsetzern, Grafikern und Lektoren sowie ein Netzwerk aus weiteren Fachleuten bauen.
Unvermutete Perspektiven, ein besonderer Blick für Details und Schärfe bis ins letzte Pixel – vielen Publikationen verleiht der Verleger Janos Stekovics mit seinen Fotografien ihr besonderes Gesicht.
In seiner 25-jährigen Geschichte ist sich der Verlag Janos Stekovics treu geblieben. Die Nähe zu Lesern, Autoren, Buchhändlern und Wegbegleitern ist wichtiger Bestandteil unserer Philosophie. So entstehen im Zusammenspiel Bücher zum Lesen, Staunen, Anfassen – Bücher, die man besitzen will.


Wissenswertes

Der Verlag Janos Stekovics …

... hat schon weit über 500 Buchtitel veröffentlicht.
... produziert pro Jahr 20 bis 40 neue Titel.
... verfügt mittlerweile über ein Foto-Archiv mit ca. 2 Millionen Aufnahmen.
... stellt hochwertige und an Fotografien reiche Bände her.

Aus der Verlagsgeschichte:

17. Februar 1992:
Gründung des Verlageserste Publikation schon 1992: Imagebroschüre über den Saalkreis
ebenfalls schon 1992: Start der erfolgreichen Reihe „STEKO-Kunstführer“ (bisher 41 Veröffentlichungen) mit „Im Tal der Unstrut und auf der Finne“
1993: erster Bildband („Renate Heintze Schmuck“)
1994: erster Lyrik-Band (André Schinkel: „durch ödland nachts“)
1994: Umzug von Halle nach Dößel (heute: Stadt Wettin-Löbejün OT Dößel)
1994: Der Verlag präsentiert mit „1694–1994. 300 Jahre Universität Halle. Schätze aus den Sammlungen und Kabinetten“ den Katalog zur Ausstellung anlässlich der 300-Jahr-Feier der Universität Halle.
1995: „Die Junggesellen“ – Janos Stekovics’ gefeierte Fotoserie über Pusztabauern erscheint endlich als Buch und findet europaweit Anerkennung
1997: erste Auflage des erfolgreichen und von der Kritik hoch gelobten Bandes zum „Naumburger Dom“
1997: Bestseller „Leuna. Metamorphosen eines Chemiewerks“
1998: Bestseller „Zeit und Ewigkeit – 128 Tage“, Festschrift und Katalog zur 1. Sächsischen Landesausstellung
2000: Bestseller „Geschichte Mitteldeutschlands“ (Buch zur gleichnamigen Fernsehserie)
2000: erste Auflage des Bestsellers „Wunder der Elbe“ von Ernst Paul Dörfler
2000: beeindruckende 752 Seiten Magdeburg in Wort und Bild! Innerhalb weniger Monate war die erste Auflage von „Magdeburg. Porträt einer Stadt“ ausverkauft.
2001: erste Auflage des Auftaktbandes („Straße der Romanik“, mittlerweile 5. Auflage) der sehr erfolgreichen Reihe „Kulturreisen in Sachsen-Anhalt“ (mittlerweile 12 Bände)
2001: Start der Reihe „STEKO-Stadtführer“ (bisher 12 Städte)
2002: Bezug des neu errichteten Verlagsgebäudes in Dößel
2002: internationales Projekt „Imagine“ unter der Schirmherrschaft von Yoko Ono (Bildband mit über 1300 Fotografien von Kindern aus 43 Ländern)
2006: Fortsetzung eines Erfolgsrezeptes: „Dessau. Porträt einer Stadt“ mit 584 Seiten ist in diesem Jahr eines der meistverkauften Bücher des Verlages
seit 2007: Zusammenarbeit mit der MDR1-Sendung „Nadel im Heuhaufen“
2008: Romanikpreis in Silber für den Verlag und den Herausgeber der Reihe „Kulturreisen in Sachsen-Anhalt“, Prof. Dr. Christian Antz
2008: neue Reihe „Naturreisen in Sachsen-Anhalt“ (Auftakt mit „Blaues Band“, Teil I und II) und neue Reihe „Kulinarische Reisen in Sachsen-Anhalt“ (Auftakt „Einfach kostbar. Essgeschichten und Rezepte von Saale und Unstrut“)
2009: Ein Bestseller geht in die 3. (Auflagen-)Runde – „Kostbarkeiten aus dem Domschatz zu Halberstadt“
2009: KULTURREISEN, die neue Reihe, startet mit den Titeln „Kostbares Mittelalter. Schätze der Gotik in Sachsen-Anhalt“, „Das Schifffahrtsmuseum in der Kieler Fischhalle“ und „Feuer an allen Ecken. Der Dreißigjährige Krieg im Spiegel sachsen-anhaltischer Museen“
2011: Stekovics in Österreich – der Verlag präsentiert neben einem großen Bild-Text-Band zur Schatzkammer im Stift Klosterneuburg (bei Wien) noch zwei kleine Kunstführer durch das sehenswerte Stift.
2011: „Händelstadt Halle (Saale)“ – erster Band in der neuen Reihe „*.entdecken“
2012: Zur Buchmesse in Leipzig werden u. a. neu präsentiert: „St. Marienstern. Der Stifter, sein Kloster und die Kunst Mitteleuropas im 13. Jahrhundert“, „Eine blut’ge Affair’. Wallensteins Wende“ (Band zur gleichnamigen Ausstellung in Lützen), „800 Jahre Thomana. Glauben – Singen – Lernen“ (Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor, Thomasschule), „Vom Vorzeigebetrieb zur Spitzenraffinerie. Die Geschichte der Erdölraffinerie in Schwedt/Oder“, „Bekenntnis zu Kunst und Geschichte. Das Dommuseum in Meißen“, „Der Dom zu Merseburg“, „Die bunte Gnade Gottes. Hallesche Universitätspredigten 2007–2011“, „800 Jahre Anhalt“, Neuauflage „Heiliges Römisches Reich. Auf den Spuren Ottos des Großen“ und vieles andere mehr ...

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Janos Stekovics, 1959 im westungarischen Sárvár geboren, hat sich spätestens 1986 mit einer Fotoserie über Pusztabauern auch international einen Namen gemacht. (Fotos der Serie wurden 1995 als Buch unter dem Titel „Die Junggesellen“ im Verlag veröffentlicht.)Der Anlass für ihn, selbst Verleger zu werden, war recht ungewöhnlich: Janos Stekovics hatte Ende 1991 mehrere Fotoaufträge für verschiedene Verlage zu erledigen und brach sich mitten in der Arbeit im Treppenhaus des Merseburger Schlosses ein Bein. Der Ungar hatte die nötige Ungeduld und ausreichend Selbstvertrauen, sich statt für eine beschäftigungslose Wartezeit für die Gründung eines eigenen Verlags zu entscheiden. Am 17. Februar 1992 war es soweit: Die Geburtsstunde für den Verlag Janos Stekovics schlug. Was folgte, war eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art. Mittlerweile sind weit über 400 Titel erschienen, darunter Standardwerke, wie z. B. zum Naumburger Dom, zum Halberstädter Domschatz, zu den Klosterschätzen in St. Marienstern und Klosterneuburg bei Wien.